Ebertplatz-Realities ist die erste Mixed-Realities-Ausstellungsreihe am Ebertplatz. Ausgehend vom Labor tasten sich die Arbeiten gleichermaßen in die virtuellen wie in die reellen Kunsträume und den Platz an sich vor.
Im Herz der Collage lebt ein Gedicht
Die erste Installation ist eine von Marc Müller kuratierte Sammelausstellung mit Arbeiten von Martin Haussmann (Projektionstheater), Claus Daniel Herrmann (3D), Matthias Muche (Posaune), Marc Müller (Saxophon), Christi Knak Tschaikowskaja (Skulptur), Lena Vissner (Tanz), Sabine Weber (Graphische Arbeit) und Philip Zoubek (Prepared Piano). Erstveröffentlichung 2021.

Safe Spaces
Mit Safe Spaces verlegen Claus Daniel Herrmann und Roman Jungblut den Fokus auf den Lichthof und die Distanz zwischen dem sauberen Galerieinnen- und dem brutalistischem Außenraum. Erstveröffentlichung 2022.

NPC
Stefanie Klingemann macht den Raum frei für die Ungesehenen und Unbeachteten. Drei Statist:innen werden zu Hauptakteur:innen, denen man über den virtuellen Ebertplatz folgen oder entfolgen kann. Erstveröffentlichung 2023.
Blaue Besucher
Besucher:innen des Ebertplatzes können durch das Touristen-Fernglas Figuren entdecken, die sich in der Passage niedergelassen haben, nachdem sie vor einigen Jahren bereits Köln Mülheim bereisten.
Das Touristen-Fernglas ist eine Idee von Marc Müller, umgesetzt mit der Unterstützung von Gerd Mies. Die Blauen Besucher ist eine Arbeit von Claus Daniel Herrmann.


